Rezept für Space Cake: Wie du einen gleichmäßigen Edible-Kuchen zu Hause backst

Space-Cake-Rezept: Grundlagen für gleichmäßige Edibles

Dieses Rezept für Space Cake ist ein praktischer Leitfaden für alle, die einen Space Cake oder andere cannabis esswaren wie Space Cakes, Space Cookies oder Haschkekse nicht nur essen, sondern die Herstellung wirklich verstehen wollen. Der Artikel richtet sich an Erwachsene und erklärt ein Rezept, die Zubereitung im Backofen und die wichtigsten Punkte zur Dosierung, ohne Konsum zu glorifizieren oder Schmerzen und andere Beschwerden als Einsatzgebiet zu versprechen.[1][3]

Viele Cannabis-Enthusiasten begegnen Space Cake zum ersten Mal auf einer Reise nach Amsterdam, in Form von Hasch Brownies oder als bunte Cookies in Coffeeshops. Andere möchten das Abenteuer lieber zu Hause beginnen – allein oder mit Freunden – und beim Backen Schritt für Schritt nachvollziehen, was im Teig passiert. Dieses Rezept zeigt eine Version, die sich an Anfänger ebenso richtet wie an erfahrene Bäckerinnen und Bäcker und die beim Backen hilft, den THC-Gehalt möglichst gleichmäßig im Kuchen zu verteilen.

Gleichzeitig betonen Gesundheitsbehörden, dass Cannabinoide wie THC, CBD und Cannabidiol psychoaktiven Effekte haben können, die je nach Dosierung, Art des Produkts und individueller Erfahrung sehr unterschiedlich ausfallen.[1][2][4] Achte darauf, dir vor Augen zu führen, dass nichts an diesem Space-Cake-Rezept medizinischen Rat ersetzt. Ziel ist es, mehr Wissen über Cannabisblüten, Cannabutter und den gesamten Prozess zu vermitteln, damit jede Entscheidung bewusster getroffen werden kann.


Inhaltsverzeichnis


Was ist Space Cake?

Space Cake ist ein mit Cannabis gebackener Kuchen, der wie andere Kekse oder Leckerbissen gegessen wird und nicht wie Weed geraucht wird. Die Cannabinoide gelangen über den Verdauungstrakt in den Körper, wo sie zu 11-Hydroxy-THC umgewandelt werden können – ein Stoffwechselprodukt, das mit besonders lang anhaltender Wirkung verbunden wird.[3][4] Dadurch dauert es länger, bis Effekte spürbar werden, sie können dafür aber intensiver und anhaltender sein als nach einem kurzen Joint.

Im Gegensatz zu vielen rauchbaren Produkten wirken edibles eher wie eine Sorte „cannabis space“: Die psychoaktiven Effekte bauen sich langsam auf, verändern Wahrnehmung und Stimmung und klingen dann über mehrere Stunden wieder ab.[3][4] Diese Art von Erfahrung kann für einige Menschen ein Genuss sein, für andere jedoch belastend wirken, insbesondere bei zu hoher Dosierung oder wenn bereits psychische Belastungen bestehen.[1][4]

Space Cakes, Space Cookies und Haschkekse

Unter Space Cakes versteht man meist größere Kuchenstücke, während Space Cookies, Haschkekse oder Hasch Brownies eher einzelne Kekse sind, die aus einem Keksteig oder Brownie-Teig mit Cannabisbutter entstehen. Alle gehören zur Art „cannabis esswaren“ und basieren auf einer Mischung aus Fett, Zucker, Mehl und Cannabinoiden.[3]

Für viele Cannabis-Enthusiasten ist die Vielfalt an Space Cakes, Cookies und Keksen Teil des Abenteuers, doch aus gesundheitlicher Sicht zählen sie alle zu psychoaktiven Produkten mit ähnlichen Risiken: Der Wirkstoff ist schwerer zu dosieren und der Wirkungseintritt kann verzögert sein, wodurch leicht mehr gegessen wird, als ursprünglich geplant.[3][4]


Wichtige Zutaten und Ausrüstung

Damit ein Rezept für Space Cake verlässlich funktioniert, kommt es auf passende Zutaten, die richtige Dosierung und eine passende Backform an. Die folgenden Angaben reichen für einen runden Kuchen in einer Form von etwa 20–22 cm Durchmesser.

Trockene Zutaten

  • 150 g Allzweckmehl als Basis der trockenen Mischung

  • 2 Teelöffel Backpulver und Salz (zusammen mit dem Mehl gesiebt)

  • 1 Prise Salz – beziehungsweise eine kleine prise salz, um die Süße auszubalancieren

  • 30–40 g Kakaopulver für die Schokoladennote

  • 150–180 g Kristallzucker; notiere dir die g Zucker, wenn du später dosieren und vergleichen möchtest

Diese trockenen Zutaten werden in einer der Rührschüsseln vorgemischt, damit Backpulver und Salz gleichmäßig verteilt sind. So bekommt der Kuchen beim Backen eine lockere Form und Struktur.

Flüssige Zutaten

  • 150–175 g Cannabutter (Cannabisbutter), je nachdem, wie stark der Space Cake werden soll

  • 2 große Eier

  • 120 ml Milch oder pflanzliche Alternative

  • 1–2 Teelöffel Vanilleextrakt

  • 40–60 g geschmolzene Butter oder Kokosöl, wenn du etwas mehr Fett für die Extraktion möchtest

Hier steckt der Hauptteil der Cannabinoide: Die Cannabutter liefert THC, CBD und andere Cannabinoide, die später die Wirkung des Space Cakes bestimmen.

Cannabis-Komponente

  • 5–10 g getrocknete Cannabisblüten oder Hasch, möglichst aus einer Sorte mit bekanntem THC-Gehalt und, falls vorhanden, CBD-Anteil

Unabhängig davon, ob die Blüten aus Autoflower-Samen oder einer anderen Art stammen, ist der Cannabinoidgehalt entscheidend, nicht die Zuchtform.[1][3]

Optionale Zusätze

  • 40–80 g Schokoladensplitter oder gehackte Schokolade

  • Eine kleine Handvoll gehackte Nüsse, wenn du mehr Biss im Teig magst

  • Weitere Zusätze nach Geschmack, etwa Orangenschale oder Zimt

Solche Zutaten können die geschmackliche Erfahrung abrunden und die Geschmacksknospen beschäftigen, während die Cannabinoide wirken.

Ausrüstung

Für die Zubereitung brauchst du nur einfache Ausrüstung:

  • Einen Backofen mit Ober-/Unterhitze

  • Eine Springform oder andere Backform für den Kuchen

  • Backpapier oder Pergamentpapier, um die Form auszukleiden

  • Zwei Rührschüsseln, eine große und eine kleinere

  • Einen Schneebesen oder einen Mixer, um den Teig zu rühren

  • Ein Kuchengitter zum Auskühlen

Mit dieser Ausrüstung lässt sich nahezu jede Version des Rezepts umsetzen, egal ob du später Space Cakes, Haschkekse oder kleine Cookies daraus machst.


Zubereitung: Decarb und Cannabutter

Die Zubereitung beginnt mit der Aktivierung der Cannabinoide durch Hitze. Ohne diesen Schritt wäre die psychoaktive Wirkung deutlich geringer, weil ein großer Teil der Cannabinoide noch in inaktiver Form vorliegt.[3]

Decarboxylierung

  1. Heize den Backofen auf etwa 115 °C vor.

  2. Verteile die zerkleinerten Blüten auf einem mit Pergamentpapier ausgelegten Blech. Achte darauf, dass die Schicht nicht zu dick ist, damit jede Blüte Hitze abbekommt.

  3. Lasse die Blüten 40–60 Minuten im Ofen, rühre ein- bis zweimal mit einem Löffel um und kontrolliere, ob nichts verbrennt.

  4. Nimm das Blech aus dem Ofen und lass alles komplett abkühlen.

Cannabutter herstellen

Bei der Herstellung von Cannabutter werden die decarboxylierten Blüten in Fett ausgezogen. Dieser Prozess sorgt dafür, dass THC, CBD und andere Cannabinoide in die Butter wandern.[3]

  1. Erhitze die Butter in einem kleinen Topf oder im Wasserbad, bis sie geschmolzen ist.

  2. Gib die Blüten in die Butter und rühre die Mischung gut durch. Jeder Schritt sollte ruhig und kontrolliert erfolgen, besonders für Anfänger.

  3. Lasse die Mischung 1,5–3 Stunden auf sehr niedriger Stufe ziehen, ohne sie zum Kochen zu bringen.

  4. Seihe die warme Butter durch ein feines Tuch ab und fülle sie in ein Gefäß.

  5. Lass die Cannabutter abkühlen und stelle sie in den Kühlschrank, wo sie fest wird.

Ab diesem Zeitpunkt kannst du die Butter wie normale Butter abwiegen und im Rezept einsetzen. Für viele ist dieser Teil des Prozesses bereits eine kleine Reise durch die Welt der Cannabis-Küche.


Space-Cake-Rezept Schritt für Schritt

Nun folgt der eigentliche Keksteig beziehungsweise Rührteig für den Kuchen. Jeder Schritt orientiert sich an klassischer Patisserie, kombiniert aber Backerfahrung mit Wissen zu Cannabinoiden.

1. Backform und Ofen vorbereiten

Lege die Backform mit Backpapier aus oder fette sie ein und stäube sie mit Mehl aus. Das sorgt dafür, dass sich der Kuchen später leicht aus der Form lösen lässt. Heize den Ofen rechtzeitig auf 175 °C vor, damit die Temperatur beim Einschieben stabil ist.

2. Trockene Mischung anrühren

Vermische Mehl, Backpulver und Salz, Kakaopulver und Kristallzucker in der kleineren Schüssel. Ein Schneebesen oder Mixer hilft, die Mischung klumpenfrei zu bekommen. Auf diese Weise verteilen sich alle Zutaten gleichmäßig, was die Form und Struktur des Kuchens verbessert.

3. Flüssige Mischung herstellen

Schlage in der großen Schüssel die weiche Cannabutter mit Zucker und Vanilleextrakt cremig. Gib nacheinander die Eier dazu und rühre, bis eine glatte Mischung entsteht. Füge dann Milch oder Pflanzenmilch hinzu. Diese Mischung ist die Grundlage, in die später die trockenen Zutaten eingearbeitet werden.

4. Teig zusammenführen

Gib etwa die Hälfte der trockenen Zutaten zur flüssigen Mischung und rühre, bis ein erster homogener Teig entsteht. Füge den Rest der trockenen Mischung hinzu und rühre erneut, bis alles zu einem glatten Teig verbunden ist. Vermeide es, den Teig zu lange zu schlagen – sonst kann die Struktur zäh werden und der Space Cake geht nicht so locker auf.

5. Schokoladensplitter einarbeiten und Teig einfüllen

Hebe Schokoladensplitter oder Schokostücke sowie optional Nüsse unter den Teig. Fülle die Mischung in die vorbereitete Form und streiche sie glatt. Aus dieser Basis kannst du auch kleine Space Cookies oder Haschkekse formen, wenn du lieber mehrere kleine Leckerbissen statt eines großen Kuchens möchtest.

6. Backzeit überwachen

Backe den Kuchen 25–35 Minuten. Die genaue Backzeit hängt von Ofen, Backform und Füllhöhe ab. Prüfe gegen Ende mit einem Holzstäbchen: Bleibt kein roher Teig mehr daran haften, ist der Kuchen fertig. So vermeidest du, dass die Oberfläche zwar gut aussieht, der Kern aber noch zu weich ist.

7. Auskühlen lassen und schneiden

Lass den Space Cake zunächst in der Form einige Minuten abkühlen und stürze ihn dann vorsichtig auf ein Gitter. Erst wenn er vollständig ausgekühlt ist, schneidest du ihn in Stücke. So erhält jeder eine definierte Portion, und die Dosierung lässt sich besser einschätzen.


Dosierung, THC-Gehalt und Portionsgröße

Die Dosierung eines Space Cakes ist für Wirkung und Effekte entscheidend. Sie hängt vom THC-Gehalt des verwendeten Materials, der Effizienz der Extraktion in der Cannabutter und der Größe der Stücke ab.[1][3][4]

Ein mögliches Vorgehen: Schätze die Menge an THC im Ausgangsmaterial, rechne sie auf die verwendete Butter um und teile diesen Wert durch die Anzahl der Stücke. Auf diese Weise entsteht eine grobe Orientierung, wie viel THC und andere Cannabinoide pro Portion im Spiel sind. Gerade für Anfänger kann es hilfreich sein, mit niedrigeren Werten zu beginnen und die eigene Erfahrung schrittweise aufzubauen.[4][5]

Weil die Umwandlung zu 11-Hydroxy-THC im Körper etwas Zeit braucht, ist Geduld wichtig. Wer zu früh nachlegt, weil zunächst „nichts“ zu spüren ist, kann schnell bei einer Dosis landen, die als unangenehm high empfunden wird. Hier gilt: lieber kleinere Stücke und längere Pausen zwischen den Gaben als große Sprünge.


Tipps zu Geschmack, Textur und Pannenhilfe

Bei allen Varianten von Space Cakes, Haschkeksen und Cookies spielt Geschmack eine große Rolle. Ein gut ausbalancierter Kuchen ist nicht nur eine psychoaktive Leckerei, sondern auch ein kulinarischer Genuss.

  • Wird der Kuchen zu trocken, verkürze die Backzeit leicht oder gib etwas mehr Butter oder Milch in den Teig.

  • Wirkt die Krume zu dicht, kann weniger Rühren helfen oder eine kleine Anpassung der Menge an Backpulver.

  • Ist der Geschmack zu kräuterig, können mehr Kakaopulver, Schokolade oder Vanilleextrakt helfen, die Noten zu überdecken.

  • Wenn du dir weniger starke Effekte wünschst, reduziere die Menge an Cannabutter oder mische sie mit normaler Butter.

Jeder findet im Laufe der Zeit eine eigene Art, mit Rezept, Ausrüstung und Dosierung umzugehen. Für manche steht der Genuss im Vordergrund, für andere ist der Space Cake eher ein spannender Artikel in der persönlichen Cannabis-Geschichte.


Aufbewahrung, Servieren und Alternativen

Nach dem Backen sollte der Space Cake in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank gelagert werden. So bleiben Geschmack und Konsistenz länger erhalten, und es ist klar, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Kuchen handelt. Wer viele Gäste oder Freunde im Haushalt hat, kann zusätzlich einen normalen Kuchen ohne Cannabis backen, damit jeder die Möglichkeit hat, bewusst zu wählen.

Egal ob Space Cakes, Haschkekse oder andere Cannabis-Esswaren: Sie sollten nie für Kinder, Jugendliche oder Haustiere zugänglich sein.[4][5] Wer bemerkt, dass Edibles nicht gut zum eigenen Alltag, zur psychischen Verfassung oder zu Medikamenten passen, kann jederzeit darauf verzichten – der Gegensatz zwischen Konsum und Abstinenz ist hier keine Frage von „richtig“ oder „falsch“, sondern von persönlicher Sicherheit.


FAQ

Kann ich dieses Rezept auch ohne Cannabis backen?

Ja. Du kannst dieselbe Zubereitung nutzen und die Cannabutter einfach durch normale Butter ersetzen. So erhältst du einen klassischen Schokokuchen ohne psychoaktive Wirkung, der sich gut eignet, um das Rezept zu testen oder Gästen eine Option ohne Cannabinoide anzubieten.

Ist dieses Rezept nur für erfahrene Nutzer geeignet?

Nicht unbedingt. Auch wenn es um psychoaktive Produkte geht, können Anfänger mit kleinen Portionen beginnen und sich langsam an ihre persönliche Wohlfühldosis herantasten. Wer unsicher ist, sollte mit sehr niedriger Dosierung starten oder ganz auf Cannabis verzichten.[1][4]

Was ist der Unterschied zu Haschkeksen oder Hasch Brownies?

Haschkekse, Hasch Brownies und Space Cookies bestehen meist aus kleinerem Gebäck wie Keksen, während dieses Rezept für Space Cake eher einen größeren Kuchen beschreibt. Die Grundzutaten – Mehl, Zucker, Fett, Cannabutter – und der Umgang mit Cannabinoiden bleiben aber ähnlich.

Wie lange hält die Wirkung an?

Je nach Dosierung, Stoffwechsel und vorheriger Erfahrung können die Effekte von 4 bis 8 Stunden anhalten, manchmal länger.[3][4] Deshalb ist es wichtig, im Voraus zu planen, keine Fahrzeuge zu führen und für eine ruhige Umgebung zu sorgen.


Quellen

  1. World Health Organization – The health and social effects of nonmedical cannabis use
    https://www.who.int/publications/i/item/9789241510240

  2. European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction – Cannabis drug profile
    https://www.emcdda.europa.eu/publications/drug-profiles/cannabis_en

  3. Poyatos L, Pérez-Acevedo AP, Papaseit E, et al. – Oral administration of cannabis and Δ9-tetrahydrocannabinol preparations: a systematic review
    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32585912/

  4. Grewal JK, Loh LC, et al. – Health considerations of the legalization of cannabis edibles
    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6944297/

  5. National Institute on Drug Abuse (NIDA) – Cannabis (Marijuana) Research Report
    https://nida.nih.gov/publications/research-reports/marijuana

  6. Manthey J, Hicks J, Ramos P, et al. – Public health monitoring of cannabis use in Europe
    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2666776221002131

  7. Government of Canada – Cannabis health effects
    https://www.canada.ca/en/services/health/campaigns/cannabis/health-effects.html

Related products

See the author's articles
Charlotte GBZ420

Charlotte ist Fachautorin bei GBZ420 und spezialisiert auf legale Cannabinoide, CBD-Produkte, THC-Alternativen sowie kauforientierte Ratgeber für den europäischen Markt.

Sie erstellt verständliche und strukturierte Inhalte zu CBD (Blüten, Harze, Öle), 10-OH-HHC, THC Gummies, Space Cakes / Space Cookies sowie zu alternativen Molekülen wie GBZ und Delta-9 THC, mit Fokus auf Produktformate, Anwendung und Unterschiede.

Ihre Arbeit basiert auf kontinuierlicher EU-Rechtsbeobachtung, Suchintention-Analyse und einem klaren Ziel: Leser dabei zu unterstützen, informierte und verantwortungsvolle Entscheidungen im Einklang mit lokalen Gesetzen zu treffen.

Bei GBZ420 verfasst Charlotte Ratgeber, Vergleiche und Erklärartikel, die sachlich informieren und eine verantwortungsvolle Nutzung fördern.

Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen keine medizinische Beratung dar.

Wir verwenden keine Tracking- oder Werbe-Cookies.
Es werden ausschließlich technisch notwendige Cookies eingesetzt, die für den Betrieb der Website erforderlich sind.